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Hirtenhund Kuvasz
Der original ungarische Hirtenhund Kuvasz

Der ungarische Hirtenhund Kuvasz

Der ungarische Hirtenhund Kuvasz
Das Foto wurde uns freundlicherweise von Andrea Krebs zur Verfügung gestellt.

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Der Deutsche Kuvaszverein beschreibt den Hirtenhund wie folgt, Zitat:


Der Kuvasz ist ein beeindruckend schöner Hund mit einem für deutsche Ohren fremdklingen- den Namen“: Kuvasz. Das schreibt die Deutsche Kuvaszvereinigung. Gesprochen wird der Name des ungarischen Hirtenhundes: Kuwass, wobei das „a“ eher wie ein flüchtiges „o“ gesprochen wird. Das liegt daran, dass die ungarische Sprache das langgesprochene deutsche „a“ mit einem Langstrich schreibt, also „á“. Ein „a“ ohne Langstrich wird ganz kurz gesprochen und tendiert zum kurzen „o“.

 

Der Name diese Hunderasse soll aus dem türkisch-asiatischen Raum stammen. Es heißt in historischen Aufzeichnungen, dass der von 1458 bis 1490 regierende König Matthias (Matthias Corvinus), während der Wolfs- und Bärenjagden an seinem Hofe die Kuvaszhunde einsetzte und sie in den Kreisen des Hochadels als Geschenke verwendet wurden. Kuvasz soll namentlich von Kawash, bzw. Kawass abstammen. Das sind die Bezeichnungen für einen bewaffneten Sicherheitswächter oder für einen Bogenschützen. Alte Rassen, wie die Hirtenhunde Kuvasz, verfügen noch heute über die im Zusammenleben mit Hirten und Nomaden herausgebildeten und sich stark verfestigten Wesensmerkmale. Dem Kuvasz sagt man beispiellosen Mut, Kraft, Klugheit, körperlich Gewandheit und Zähigheit zu, wenn es darum ging, die zu beschützenden Herden vor Wölfen, Bären, Raubkatzen und anderen Angreifern fernzuhalten. Der Klubgründer des Deutschen Kuvaszvereins, D. W. Mut soll 1922 formuliert haben: „Diese herrlichen Naturtiere zeichnen heute noch Eigenschaften aus, die kaum zu übertreffen sind!“

Den Kuvasz kann man sich nicht als Zierde-Hund zulegen. Er hat sehr viel Temperament, das man ihm auf den ersten Blick gar nicht ansieht. Am besten fühlt es sich wohl, wenn er einen großen Zwinger sein eigen nennt und gleichzeitig das gesamte Grundstück schützen darf. Härte und Gewalt sind keine Kriterien, mit denen man ihn erziehen kann. Er muss das Gefühl haben, zur Familie zu gehören. Dann kann man sich keinen besseren Schützer vorstellen. Er ist unglaublich kinderlieb, gutmütig und ein sehr angenehmer Hausgenosse. Sein ausgeprägtes Selbstbewusstsein stehen nicht im Kontrast zu seiner hohen Empfindsamkeit.

Der Kuvasz wird trotz bester Ausbildung niemals die Präzision und den Gehorsams eines deutschen Schäferhundes erreichen. Dazu ist er zu eigenwillig und zu sehr der  angeborene Schutzhund der Herde. Stattdessen ist er der Langstreckenrenner als Begleiter neben dem Fahrrad. Zehn bis fünfzehn Kilometer bei kühlem Wetter machen im gar nichts aus. Ebenso ist er bei Gewohnheit der ideale Langstreckenbegleiter mit Pferden.  
Um diese hervorragenden Eigenschaften eines Kuvasz zu erreichen, ist eine liebevolle und artgerechte Haltung Voraussetzung. Ebenso aber auch eine verantwortungsvolle Zucht und gut sozialisierte, menschenbezogene  Aufzucht. Vermeiden Sie beim Kauf einen Kuvasz-Tierhändler oder dubiose Züchter.  Dafür sollten Sie die Welpenvermittlungsstellen des Deutschen Kuvasz-Vereins erfragen.
Der Deutsche Kuvasz-Verein beschreibt das äußere Erscheinungsbild seines Gründungsidols wie folgt: „ Ausdrucksvolles Gesicht, stark, groß und muskulös, dabei elegant und harmonisch. Schulterhöhe: Hündinnen 66-70 cm, Rüden 71-75 cm. Weißes, gewelltes Haarkleid, dunkles Auge, schwarzes Nasen- und Lefzenpigment“.


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Deutscher Kuvasz-Verein